Das Funktionsprinzip der Pasteurpipette

Mar 02, 2026 Eine Nachricht hinterlassen

Das Funktionsprinzip einer Pasteurpipette basiert hauptsächlich auf einem durch die Schwerkraft-angetriebenen Fluss und einer Kapillarwirkung, kombiniert mit der manuellen Steuerung von Luftdruckunterschieden, um das Ansaugen und Übertragen von Flüssigkeiten zu erleichtern.

 

Manuelle Saugsteuerung: Der Bediener saugt das breite Ende der Pipette an -entweder oral oder mithilfe eines zusätzlichen Gummiballs-, um einen Unterdruck im Rohr zu erzeugen und so Flüssigkeit in die feine Spitze zu saugen.

 

Schwerkraft-Angetriebene Abgabe: Sobald die Saugwirkung aufgehoben wird, fließt die Flüssigkeit unter dem Einfluss der Schwerkraft auf natürliche Weise aus; Die Abgabe kann auch durch leichtes Drücken des Pipettenkörpers oder Kippen des Aufnahmegefäßes unterstützt werden.

 

Tröpfchenreproduzierbarkeit: Durch die Kalibrierung des Verhältnisses „Tropfen pro Milliliter“ ermöglicht die Pipette eine ungefähre quantitative Übertragung und eignet sich daher für Verfahren, bei denen Wiederholbarkeit statt absoluter Präzision erforderlich ist.

 

Sterilitätssicherung: Vor der Verwendung kann ein Wattestopfen in das breite Ende eingeführt und sterilisiert werden, um eine mikrobielle Kontamination während der Handhabung zu verhindern{0}}eine Praxis, die insbesondere bei mikrobiologischen Experimenten häufig vorkommt.

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